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Reit- und Wanderkarte
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Wegmarkierung Hohe Wand
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30.04.14 00:51
fkv 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Das Fällen der Bäume war nicht als Vorschlag gemeint. Denn der Preis, nämlich die Zerstörung der Natur, wär größer als der Nutzen.

Evtl. könnte man versuchen, die "falschen" Markierungen abzukratzen.

Zitieren:
Übrigens glaube ich ihn gut genug zu kennen, dass der Eintrag vom Jäger am Zweitorsteig nicht von ihm ist, aber ich kann ihn bei Gelegenheit auch darauf ansprechen.
Begründung war übrigens, dass der Bereich eine Wildruhezone sei. Wer auch immer das geschrieben hat, weiß offenbar nicht, dass die Kletterer schon vor den Gemsen (zugewandert) und Steinböcken (ausgebrochen) da waren.

Zitieren:
Den Bilgeristeig werde ich nicht markieren, da er bisher unmarkiert ist und ich nicht zu denen gehöre, die ohne Abstimmung wild die Farbe im Gelände herumschmieren.
War der noch nie markiert?

Apropos... weißt du vielleicht, wer die Saugrabenflanke, den R&S-Steig oder den Leitergrabengrat erstmals markiert hat?

Zitieren:
Dazu kann ich Dir aber die gute Topo vom profunden Hohe Wand Kenner Thomas Behm in 750 Anstiege von 1 bis 6+, Auf Wildenauers Spuren 2, Ausgabe 2012 empfehlen. In diesem Führer auf die Hohe Wand findest Du übrigens auch 35 Anstiege auf den Hausstein und das Geländ, was auch die Thematik, ob auch die Ausläufer zur Hohen Wand gehören , beantwortet.
In der ersten Ausgabe (von 2008) noch nicht. Kann natürlich sein, dass die Hohe Wand in den letzten 6 Jahren ausgeweitet wurde. Genauso wie neuerdings der Elbrus und nicht mehr der Mont Blanc der höchste Berg Europas ist.

03.05.14 12:41
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Für mich, als Einheimischen, beginnt das Wandmassiv mit ihren Ausläufern beim Grünbacher Sattel und ich habe jedenfalls auch kein Problem, wenn beim Roten Ries einige Punkte zu viel sind, denn die alten, schon verblassten werden ohnedies auch bald verwittert sein und sind erst zu finden, wenn man sie sucht.
Was die Thematik Wild und Kletterer bzw. Wanderer betrifft, so versuche ich zwar durch meine Kontrollgänge auch etwas für letztere beizutragen, stehe aber primär auf Seiten der Natur. Mir ist noch nie ein unfreundlicher und die Umwelt schädigender Steinbock begegnet und es ist mir auch egal, von welchen Pflanzen sie sich ernähren. Denn die leben hier ohnehin wie die Kühe auf der Alm und außerhalb des Gatters geht es ihnen sicherlich besser. Dafür erlebe ich regelmäßig mutwillige Zerstörungen und Diebstahl die nicht vom Wild stammen, wie der Schilder beim Appelsteig, Leiterlsteig, Bründlries, Bergmannsteig, bei der Wandstraßengalerie, der weißen Madonna in der Appelhöhle, die Taten geistig gestörter, die sich überall verewigen müssen, wie Kiseljak und Konsorten, die Hinterlassenschaften derjenigen, die nicht imstande sind, das, was sie mitgebracht haben zu Hause zu entsorgen, Autoladungen Sperrmüll, die dann die Freiwilligen entsorgen müssen. Besonders nett ist auch, wenn A1 beim Wandeck einen neuen Funkmast aufstellt und der neue Besitzer der alten Funkstation das, was ihm lästig ist über die Felsen auf den Einstieg zum Alois Hanß Steig entsorgt, und dann niemand dafür zuständig ist.
Der Bilgeristeig war meiner Kenntnis nach nicht markiert und ist dies auch nicht notwendig, da ihn doch nur Insider finden, die unterscheiden können, wo es mit SG 1-2 an der Hochkogelwand entlang geht. Wenn Du einen stillen steilen Weg auf die Wand suchst, wo Du Dich nicht verirrst, so kann ich Dir die ebenfalls unmarkierte Kanzelries empfehlen. Beginnend bei der Fredsteig Tafel kannst Du den dort entsorgten VW Bus besuchen und über die Rote Schlucht zum Grafenbergweg neben den Kanzelzinnen aufsteigen. Die anderen genannten Steige wurden sicherlich schon von Wildenauer erkundet, Geierries, Saugraben und Rotes Ries von den Einheimischen zu Jagd und Holzzwecken zumindest zeitweise genutzt und nachdem sich Bochner dort in den Dreißigerjahren verewigt hat, denke ich dass er auch bei der Markierung mitgewirkt hat.
Offensichtlich hast Du noch einige Steiglein zwischen Forststraße und Weningerturm mit dem neuen Zugang zum Gebirgsvereinssteig gemappt, wobei der vom Springlessteig kommende beschilderte Steig zum Seiser Toni leider nicht an der richtigen Stelle ( Runnersfun Tafel neben dem Steinblock) die Forststraße quert. Außerdem würde ich den zweiten Ast vom Hubertus belassen, da sehr wohl eine Steigspur ersichtlich war, und er, wenn er in der OSM ist, leichter nachmarkiert werden kann.
HAG

13.05.14 08:34
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
das Köberlgrat wurde von Dir mit gelb Punkt eingetragen, obwohl es in der Natur rot Punkt markiert ist
HAG

13.05.14 13:17
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
habe noch einige Korrekturen deiner letzten Einträge gefunden:
Relation 1639869 heißt "Saugraben" und nicht "am Windloch vorbei"
Relation 94124450 = "Stollhofer Anstieg" Weiß/rot/weiß_bar und ist nicht Teil des Wandfußsteigs. Der in der Natur blau_dot markierte Ast des Wandfußsteigs geht in der Galerie bis zu deren oberen Ende und von dort direkt am Fuße der Mautstraßenwände zum Leiterlsteig.
HAG

19.05.14 08:44
fkv 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

HAG:
Besonders nett ist auch, wenn A1 beim Wandeck einen neuen Funkmast aufstellt und der neue Besitzer der alten Funkstation das, was ihm lästig ist über die Felsen auf den Einstieg zum Alois Hanß Steig entsorgt, und dann niemand dafür zuständig ist.
Zuständig ist die Polizei => Besitzer anzeigen. Ein Freund von mir ist beim Naturschutzbund und hat schon oft erfolgreich die Grundbesitzer wegen Mülls angezeigt. Wenn du willst, führe ich ihn dort hin...

Zitieren:
Beginnend bei der Fredsteig Tafel kannst Du den dort entsorgten VW Bus besuchen
Auch hier ist eine Anzeige möglich (anhand der Fahrgestellnummer), sofern der nicht schon seit Menschengedenken dort steht.

Zitieren:
nachdem sich Bochner dort in den Dreißigerjahren verewigt hat, denke ich dass er auch bei der Markierung mitgewirkt hat.
Die anderen Steige wurden erst Jahrzehnte später markiert. Hat der so lang gelebt?

Zitieren:
Offensichtlich hast Du noch einige Steiglein zwischen Forststraße und Weningerturm mit dem neuen Zugang zum Gebirgsvereinssteig gemappt, wobei der vom Springlessteig kommende beschilderte Steig zum Seiser Toni leider nicht an der richtigen Stelle ( Runnersfun Tafel neben dem Steinblock) die Forststraße quert.
Wahrscheinlich sind es 2 verschiedene Steige, von denen einer noch fehlt. Zum Seiser hin bin ich noch nicht alles abgegangen.

Zitieren:
Außerdem würde ich den zweiten Ast vom Hubertus belassen, da sehr wohl eine Steigspur ersichtlich war, und er, wenn er in der OSM ist, leichter nachmarkiert werden kann.
Naja, Faustregel für OSM ist, dass nur das gemappt wird, was es wirklich gibt; und dieser Ast existiert nun mal nicht mehr, soweit ich es feststellen konnte. Ich bezweifle auch, dass es etwas bringt, ihn wieder zu markieren, denn der andere Ast ist sowieso leichter zu gehen (weniger Schutt und Gestrüpp).

ad Köberlgrat und Saugraben: Sind korrigiert.

Zitieren:
94124450 = "Stollhofer Anstieg" Weiß/rot/weiß_bar und ist nicht Teil des Wandfußsteigs. Der in der Natur blau_dot markierte Ast des Wandfußsteigs geht in der Galerie bis zu deren oberen Ende und von dort direkt am Fuße der Mautstraßenwände zum Leiterlsteig.
Von wo bis wo genau heißt der Weg Stollhofer Anstieg? Als Teil des WF hab ich ihn eingetragen, weil ich dort alte blaue Punkte gesehen habe. Eine Relation (id=3720093) für die rote Markierung gibt es ebenfalls, aber ich bin mir nicht sicher, wo diese anfängt und aufhört. Anscheinend wurde die mehr oder weniger aufgelassen, da der Anschluss zur Mautstraße jetzt ein einziger Schutthaufen ist und es von dort auch gar keinen Weiterweg gibt, der normalen Wanderern zumutbar wäre. (Über die bröckelnde bergseitige Böschung hinauf zum Wandfußsteig? Oder auf der Straße überfahren werden?)

Den Abstieg vom anderen Ende der Galerie den Fuß der Felswände entlang kenne ich nicht, muss ich mir nächstes Mal anschauen.

20.05.14 13:52
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Sowohl, was den Alois Hanß Steig, als auch den VW Bus betrifft habe ich die zuständigen Gemeinden informiert. Das einzige Ergebnis war, dass sich jemand beim Alois Hanß eine Klettergasse freigelegt hat. Du könntest ja als Mitglied für den ÖTK, der offensichtlich für den Alois Hanß zuständig ist, wenn Du das Wandecksteiglein mappst, Dir selbst ein Bild machen, Deinen Freund mitnehmen, und aktiv werden. Wie lange der VW Bus in der Kanzelries schon liegt, konnte mir niemand genau sagen, angeblich schon Jahrzehnte, und ich glaube, den bringt man nur mit Bundesheereinsatz und Lastenhubschrauber vom Berg herunter, außer man zerlegt ihn und heuert eine Sherpa Kolonne an.
Der Bochner ist beim Einstieg mit 1935 markiert. Ich gehe daher davon aus, dass auch die anderen Steige in der Umgebung bereits damals begangen wurden. Woher Du die Information hast, dass diese erst später markiert wurden ist mir schleierhaft, da schon Wildenauer bekannterweise mit dem Farbtopf unterwegs war. Wesentlich ist auch nicht das Datum der Markierung, das oft weit nach der Erstbegehung liegen kann. Nachdem auch Thomas Behm kein Erstbegehungsdatum angibt, bin ich überzeugt, dass Saugraben, Geierries und Umgebung von den Einheimischen zu Jagd- und Holzbringungszwecken bereits viel früher begangen wurden. Siehe auch noch den Köberlsteig, Erstbegehung Wildenauer vor 1920! Sogar dokumentiert.
Zum Steig vom Seiser Toni zum Springles, der die Forststraße unter der Weningerturm Südwand kreuzt schau Dir einmal die Strecke H5 an auf :
http://www.runnersfun.com/referenzen/ort...onen/gruenbach/
dann wirst Du verstehen, was damit gemeint ist. Es ist sicher nicht sinnvoll nur nach Orthofotos und noch jedes von irgendwelchen Markierwütigen markierte Weglein zu mappen, sondern Du solltest Dir auch die Gegebenheiten vor Ort ansehen, und auch noch überlegen, wer welchen Track benützt, und wem daher die Eintragung in die OSM dienlich sein könnte.
Den orografisch rechten Ast des Hubertus bin ich im letzten Jahr mehrmals gegangen und er ist bei seiner Abzweigung vom Wandfußsteig auch eindeutig markiert. Daher ist es sicher sinnvoll, den alten von Dir gelöschten Track soweit zu belassen, dass jedermann auch in der Karte sieht, dass es einen zweiten Ast gleich nach dem Springles gibt.
Der Stollhofer Anstieg beginnt mitten in Stollhof bei der ÖTK Tafel ( Beschriftet: Berstraße / Leiterlsteig, rot, dann gelb ) hinter der Sebastian Kapelle beim Nah und Frisch, geht den Kapellenweg zur Reyer Kapelle und zum Teufelsgrat Parkplatz und teilt sich dann in den gelben Leiterlsteig und den weiter rot markierten Anstieg bis zur Galerie. Wenn Du den ÖTK dazu bringst, der Bergwacht Hohe Wand die Farben für weiß/rot/weiß zur Verfügung zu stellen, dann könnte ich die ordnungsgemäße Nachmarkierung übernehmen. Der Zugang zum Wandfuß ist jedenfalls bei der Abzweigung des Leiterlsteigs orografisch links der Stromleitung und an diesem etwas unterhalb der Höhlensteigwand in Richtung Galerie und an ersterer in Richtung Teufelsgrat eindeutig markiert. Eine alte unsinnige, blaue Markierung kenne ich nur bei der Abzweigung orografisch rechts der Stromleitung, die aber nichts bringt, da sie bereits total verwachsen und für die von der Hutweide oder der Galerie kommenden auch nicht sichtbar ist, sodass man die von Dir gemappte Route nur blind nach der Karte gehen kann. Von dort bis zur Bergstraße bzw. Galerie finden sich entgegen Deiner Darstellung keine blauen Markierungen, sondern nur weiß/rot/weiß und auch noch einige gleichfarbige Wisleitner Plastik Markierungsrelikte. Die Steigspur geht jedenfalls eindeutig zum unteren Ende der Galerie und dann noch ca. 10m parallel außerhalb der Betonsicherung bis zu deren Beginn. Von dort geht auch die blaue Wandfußweg Punktmarkierung auf der Oberseite der Betonbrüstung bis ans obere Ende der Galerie, wo Du einfach über die Leitschiene steigst, und mit einem Pfeil auf der letzten Stütze dann hinunter unter die Mautstraßenwände absteigst. Nachdem ich die Galerie seit ihrer Erbauung schon X-mal gegangen bin und noch lebe, nehme ich an, dass Du dort immer nur vorbeifährst und daher die genauen Gegebenheiten nicht kennst. Wenn Du aber Angst hast, kannst Du auch auf der Hangseite der Betonbrüstung gehen, musst aber, wie jetzt nach dem großen Regen in Kauf nehmen, dass du von der Galeriedachentwässerung geduscht wirst.
Damit wäre das von Dir eingangs angeschnittene Problem der Ortskenntnis denke ich auch ausreichend beantwortet.
HAG

29.06.14 20:04
fkv 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Beim Einstieg des Hanß-Steiges fanden wir nur einen Berg von Ästen. Die liegen mächtig im Weg, aber mein Freund sagt, dafür kann man niemanden anzeigen. Man könne nur warten, bis sie sich von selber auflösen.

30.06.14 11:14
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Dankenswert, dass Du jetzt das Wandeck mit Wandecksteiglein, Alos Hanß, Wandfußsteig und Zugang zum Ganghofer auf Stand gebracht hast. Wie ich das letzte Mal beim Alois Hanß war, ist dort noch ein mehrere Meter langes Erdungs- Bandeisen und solches Zeug herumgelegen.
Wenn Du mit Deinem Freund einmal zum Einstieg der Großen Klause in Dürnbach (1016375) kommst, dann geh bitte mit ihm auf dem unmarkierten Steiglein zwischen weiß Punkt(2534127) und dem ersten Felsen rechts bis Du zu einem markanten Felsen kommst, wo mitten im Wald alte Autotüren, Kinderdreirad, Dachrinnen und sonstiges Gerümpel abgelagert worden sind.
Dann ist mir noch eine Plankorrektur bzw. Ergänzung in der OSM aufgefallen:
Die Relation 1016436 Weiß/rot/weiß geht vom Nazwirt nach Scheuchenstein direkt die Stiegen hinauf (dort auch so beschildert), deckt sich in den ersten 100m mit dem Stangelsteiner und geht dann von den Wegweisern direkt in Richtung Auf der Höh, und nicht ca. 200m die Straße hinauf und wieder ca. 170m retour.
Dann wäre da noch die Relation 1689208, Maiersdorfer Krumme Ries, die zuletzt durchgehend vom Straßenbahnersteig bis zum Weitwanderweg 01A mit rot Punkt markiert wurde.

Ich hoffe, du trägst dann auch noch den echten und gut sichtbar blau Punkt markierten Wandfußsteig unter den Mautstraßenkehren von der Galerie bis zum Leiterlsteig im OSM ein und nimmst den noch immer alt und auch mit Wisleitner Plastik Relikten weiß/rot/weiß markierten Stollhofer Anstieg 94124450 und 30521261 aus der Wandfußsteigrelation 1157814. Drei blaue Punkte auf einer Distanz von einem halben Kilometer, die von irgendeinem Übereifrigen dort zusätzlich zur vorhandenen Markierung angebracht wurden, machen noch keinen Wandfußsteig, noch dazu, wo dieser Track rund 100m vom Wandfuß entfernt verläuft.
Dafür könntest Du den Stollhofer Anstieg von der Ortsmitte über den Kapellenweg, die Reyerkapelle, den Teufelsgrat Parkplatz bis zur Mautstraßen Galerie mappen, da sich, wie ich überprüft habe, doch noch genügend alte weiß/rot/weiß bar Markierungen finden, die den Verlauf festlegen.

HAG

30.06.14 18:57
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Nachtrag:
Wenn Du auf der Wandrückseite mappst, dann kannst Du auch gleich den von der Dorferneuerung Waldegg mit (nur) gelb bar markierten Dürnbacher Höhenweg in der OSM eintragen. Siehe unter: http://www.waldegg.co.at/index.php?optio...7&Itemid=49

08.07.14 09:37
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Nachdem Du jetzt das untere Ende vom Jagdsteig beim Nazwirt auf Stand gebracht hast, habe ich noch eine Korrektur zur Relation 1641580 und 1157817 am oberen Ende. Jagdsteig und Naturfreundesteig sind dort Weiß/rot/weiß/gelb/weiß bar vom Punkt, wo sie sich treffen bis zu beiden Wegweisern auf der Kleine Kanzelstraße sowohl parallel zu dieser, als auch direkt vom Treffpunkt die ca. 30 m zur Straßenkurve hinauf markiert.

Zur Maiersdorfer Krumme Ries, Relation 1689208 genügt es meiner Meinung nach nicht, dort einfach anzumerken: neuerdings angeblich rote Punkte. Das Weiß, Rot und Gelb bar ist schon so verwittert, dass der Weg so kaum zu finden war. Die Neumarkierung mit rot Punkt ist richtig, da man den einfachen Wanderer nicht mit weiß bar auf so einen ausgesetzten und Trittsicherheit erfordernden Steig locken sollte. Wie Du weißt, sind alle schwierigeren Steige auf die Wand, die nicht wie z.B. Hanselsteig, Leiterlsteig, oder Wagnersteig als Ferrata gesichert sind, nur mit Punkt markiert.

Dann wäre noch der orografisch rechte Ast der Völlerin, der beim Schild am Wandfußweg nahe neben dem Einstieg zur Saugrabenflanke beginnt und immer schon weiß/grün/weiß markiert war, und somit Teil der Relation 1774480 sein sollte.

Dann frage ich noch, warum auf der Wandrückseite der weiß Punkt markierte Noname Steig (?Kirchensteig?) von AUF DER HÖH zum NATURPARKSTÜBERL nur dünn strichliert erfasst ist. Ich würde ihn NATURPARKSTEIG nennen, da er dorthin führt und in der OSM mit der Markierung white dot aufnehmen.

Übrigens ist mir noch aufgefallen, dass der Waldeggersteig nicht, wie in der Karte dargestellt, vor dem Waldeggerhaus zur Straße am Kohlmais abbiegt, sondern am Waldeggerhaus vorbei über den Parkplatz und dann mit dem Beginn der Hinteren Krummen Ries alt weiß/blau/weiß markiert zur Straßenkreuzung Kleine Kanzelstraße- Hochkogelstraße =Rundwanderweg 1 Richtung Postl herunter geht.
HAG

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