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Reit- und Wanderkarte
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Wegmarkierung Hohe Wand
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08.07.14 13:32
fkv 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Ich war in letzter Zeit nicht mehr auf der Hohen Wand, dafür z.B. am Ötscher und da fiel mir auf, dass auf den neuen, gelben Wegweisern weder Weitwanderwege noch Markierungsfarben, sondern nur noch Ziele und lokale Wegnummern angeschrieben sind. Außerdem dass die Schwierigkeit auch der einfachsten Wege mit Rot oder Schwarz angegeben ist, Blau kommt überhaupt nicht vor. Insofern sind die Schwierigkeiten auf der Hohen Wand vergleichsweise moderat übertrieben. Vielleicht kommen diese Übertreibungen aus der Angst, verklagt zu werden, wenn einem Bergsteiger etwas passiert, weil er die Schwierigkeit unterschätzt hat. Aus dem selben Grund wurde der Einstieg zum Tanzsaal (Höhle) bei Wöllersdorf versperrt. Es ist dort zwar noch niemandem jemals etwas passiert, aber es könnte ja ein armes Kind hineinfallen...

In die gleiche Richtung geht auch der Gedanke, dass jemand auf der Krummen Ries in Not geraten könnte, weil sie mit Streifen markiert ist. Das ist doch schon sehr albern, da in NÖ viel schwierigere Steige (z.B. Herminensteig-Kletterstelle, Rauher Kamm, Fuchsloch auf der Rax) streifig markiert sind und auf der Hohen Wand selber der Naturfreundesteig, der doch heikler als die Krumme Ries ist. Die Regel, dass versicherte Steige mit Streifen markiert werden und unversicherte mit Punkten, ist bestenfalls Insidern bekannt und die wissen sowieso, worauf sie sich einlassen.

Ich finde, man sollte Markierungen möglichst gleich lassen, da jede Änderung alle Beschreibungen in der Literatur und im Web ungültig macht - so wie jetzt in der Wanderreitkarte. Auch vor Ort stiften die Änderungen Verwirrung, siehe R&S-Steig.

Als ich die Maiersdorfer Krumme Ries zuletzt ging, waren die roten Streifen noch gut zu sehen und ebenso die gelben. Einen Steig in mehreren Farben zu markieren ist wieder so ein Thema... Zu diesem Wildwuchs passen auch die komischen Waldegger Rundwanderwege, die praktisch nur aus Wegweisern auf schon bekannten Wegen bestehen. Ein Weg heißt "Auf's Zimmermannplatzl". Das Zimmermannplatzl selber ist nicht angeschrieben. Wenn man den ganzen Rundweg gegangen ist, fragt man sich, wo es war... Hat es überhaupt Sinn, solche Routen zu mappen?

Zum Wandeck: Ich glaube, das Bandeisen habe ich gesehen, aber nicht weiter beachtet, da sowieso der ganze Hang voller Kleinmüll ist. Metallteile, Glasscherben... Sogar bei der schwer zugänglichen Belladonnenspalte liegt solcher Müll herum. Diese Art der Entsorgung ist dort Tradition, der meiste Müll ist schon älter. Das Metall rostet irgendwann weg, die Scherben halten länger...

08.07.14 16:27
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Dass es in Österreich kein einheitliches Markierungssystem mit Schwierigkeitsangabe gibt, ist bedauerlich. Nachdem die Tafeln von den Gemeinden (anscheinend mit Förderung der EU) aufgestellt wurden, kannst Du Recht haben, dass die sich davor fürchten, einmal in die Haftung zu kommen.

Die Kleine Klause fällt für mich unter das Thema Ferrata, und jeder der vor der unteren Einstiegwand steht, sieht was ihm bevorsteht. Bei der Maiersdorfer Krummen Ries kenne ich einige, die, wenn sie nach der Einstiegsrinne um die Kurve gekommen sind, das Grausen gepackt hat. Auch kenne ich einige, die, und mir ist es auch vor Jahren bei meiner Erstbegehung weil die Markierung so schlecht war so gegangen, gleich direkt die Ries bis oberhalb des Aussichtsbankerls, also praktisch den Modernen Miasteig, hinauf sind. Drum finde ich es gut, dass dort jetzt rot Punkt markiert ist. Wozu da noch die alte verwitterte gelbe und weiße Markierung gut sein sollten, verstehe ich nicht, denn derjenige, der die Entscheidung für rot Punkt getroffen hat, hat dies sicherlich nicht getan, um andere zu verwirren, und wie Du gesagt hast, sollte man das mappen, was man vor Ort sieht.

Wie verwirrt die Leute aufgrund ungenügender Information sind, habe ich an diesem Wochenende erlebt. Da hat eine Familie am Wandfußsteig beim Hamburger Pfeiler die Frauenlucke gesucht. Sind zuerst die Völlerin vom Sonnenuhrparkplatz grün herauf und dann blau. Dass das der Wandfußsteig war, und dass sie wieder zu grün zurückmüssen, weil die blaue Frauenlucke erst nach dem Felsengang abzweigt, wollten sie mir anfangs gar nicht glauben, sondern unbedingt Richtung Straßenbahnerweg weiter gehen.

HAG

12.07.14 10:15
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Nachtrag zum Jagssteig:
Bei meinen letzten Begehungen der Wandrückseite ist mir aufgefallen, dass von der Bergwacht neue Tafeln beim Zustieg zur Kleinen Klause aufgestellt wurden und von der Trafostation Dürnbach bis zur Einstiegswand durchgehend weiß/ grün/weiß/ gelb/weiß/rot/weiß markiert wurde.
Das heißt: weiß/grün/weiß Balbersdorf-Krumme Ries, Waldeggerhaus ist in der Karte OK
Der Naturfreundesteig weiß/gelb/weiß beginnt jetzt bei der Tafel neben der Trafostation und geht mit dem Grün orografisch links vom Haus vorbei
Der Jagdsteig weiß/rot/weiß hat jetzt einen Ast orografisch rechts vom Haus vorbei und geht mit Auf der Höh-Nazwirt bis zu diesem, und hat nun auch einen zweiten Ast orografisch links vom Haus bis zur Trafostation.
In diesem Sinne sollten die Relationen 1641580 bis zum Nazwirt und Trafo und 1157817 bis zur Trafostation verlängert werden.
HAG

13.07.14 11:10
fkv 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

HAG:
Dann wäre noch der orografisch rechte Ast der Völlerin, der beim Schild am Wandfußweg nahe neben dem Einstieg zur Saugrabenflanke beginnt und immer schon weiß/grün/weiß markiert war, und somit Teil der Relation 1774480 sein sollte.
Ich kann mich nicht erinnern, auf diesem Ast schon mal Markierungen gesehen zu haben, und von oben kommend ist die Abzweigung überhaupt nicht erkennbar. Der Rest der Völlerin wurde vor ein paar Jahren mit grünen Punkten statt Streifen aufgefrischt. Nach deiner Argumentation betreffend Krumme Ries müssten wir auch die Völlerin in OSM auf Punkte ändern.

Zitieren:
Dann frage ich noch, warum auf der Wandrückseite der weiß Punkt markierte Noname Steig (?Kirchensteig?) von AUF DER HÖH zum NATURPARKSTÜBERL nur dünn strichliert erfasst ist. Ich würde ihn NATURPARKSTEIG nennen, da er dorthin führt und in der OSM mit der Markierung white dot aufnehmen.
Ok, ich hab eine Relation erfasst, wenn auch mit Bauchweh, da die weißen Punkte nur in der oberen Hälfte des Steiges existieren. Name Kirchensteig, Naturparksteig? Hast du für diese Namen irgendwelche Quellen? Namen neu zu erfinden ist nicht Aufgabe der Kartografie.

Auch den Namen "Stollhofer Anstieg" hab ich noch nirgendwo gelesen, und es besteht Verwechslungsgefahr mit dem Stollhofer Steilanstieg. Wie auch immer, ich bin die von dir beschriebene Route gestern abgegangen. Am Kapellenweg existieren nur gelbe Markierungen. (Die gehören offenbar noch zu der gelb markierten Route, die von der Teichmühle heraufkommt.) Auf der Festplatzstraße gesellen sich alte rote Markierungen hinzu, und die gelben hören auf. Bei der Kreuzung nach dem Festplatz geht geradeaus ein Fahrweg weiter mit grünen und alten rot-weiß-roten Markierungen. Beide kann ich nicht zuordnen. Das dortige Gedenkkreuz für Christoph Hoffmann ist dringend sanierungsbedürftig. Vom sehr schönen Bild (im selben Stil wie das an der Mautstraße, wahrscheinlich vom selben Künstler) ist die Farbe großteils abgeblättert und kaum mehr etwas erkennbar. Weißt du wen, der das in die Hand nehmen kann?

Biegt man nach dem Festplatz stattdessen links ab, dann kommt man auf einen Weg mit roten und rot-weiß-roten Markierungen. Er mündet in den blau markierten Ramhofweg (Asphaltstraße). Rote Markierungen gibt es erst wieder am Steigerl zur Galerie hinauf. Dieses Steigerl ist auch mit alten blauen Punkten und einem Wegweiser "WANDFUSZSTEIG" (blau) versehen. D.h. der "Stollhofer Anstieg" ist teils gar nicht, teils gelb, blau, blau (Punkt), rot und rot-weiß-rot markiert.

Den richtigen Wandfußsteig unter den Serptentinen hab ich gefunden. Die Abzweigung sieht man nur dann, wenn man sie kennt. Immerhin muss man dort über die Leitschiene klettern. Trittsichere können auch außen am Bankett neben der Betonleitschiene entlanggehen, allerdings rinnt einem dort das Wasser aus den Abflussrohren vom Galeriedach auf den Kopf.

13.07.14 16:12
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Du scheinst wirklich schon länger nicht auf der Völlerin gewesen zu sein. Dort wurden in den letzten Jahren beim Felsengang neue Seile montiert, und die gesamte Völlerin, auch der orografisch rechte Ast weiß/grün/weiß bar neu markiert. Auch die Verzweigung, wenn man von oben kommt, ist eindeutig mit Pfeildreieck erkennbar und die alte Tafel beim Einstieg zur Saugrabenflanke wurde auch revitalisiert, sodass der Beginn am Wandfußsteig eindeutig von beiden Seiten erkennbar ist.

Den No name Steig von Auf der Höh zum Naturpark Spiel und Spassberg bin ich vielleicht schon an die zwanzigmal gegangen, da er einer der bequemsten Rückseitenanstiege ist und ich auch trotz Karte und Beschreibungen doch etliche Anläufe gebraucht habe, bis ich im letzten Jahr endlich die Dixluke gefunden habe. Ich kann Dir versichern, dass er derzeit auf der vollen Länge eindeutig erkennbar weiß dot markiert ist, einziges Handycap ist, man muss den oberen Einstieg neben der Übersichtstafel bei der Weggabelung suchen bzw. kennen. Angeblich sind diesen Weg früher die Einheimischen hinunter in die Kirche gegangen, daher Kirchenweg, aber nachdem heute kaum jemand zu Fuß und vor allem so weit in die Kirche geht, ist der Name wohl überholt. Ich finde Naturparksteig wäre daher ein sinnvoller Name, da er praktisch beim Naturparkstüberl endet.

Der ursprünglich weiß/rot/weiß markierte Stollhofer Anstieg von der ÖTK Tafel am Beginn des Kapellenwegs mitten in Stollhof zur Mautstraße heißt so und kann nicht mit dem gelb Punkt markierten Stollhofer Steilanstieg, der offensichtlich die weitere Fortsetzung auf die Wand ist, verwechselt werden. Ich habe jedenfalls noch genügend alte rote Markierungen gefunden, und habe vor, wenn ich die Farbe bekomme, ihn zu revitalisieren und auch die paar unsinnigen blauen Punkte wegen denen du ihn an den Wandfußsteig gehängt hast, zu eliminieren. Die Wandfußsteig Tafel mittendrin, bevor man zur Straße kommt, kenne ich, und gibt nur den Hinweis, dass es dort weiter zum WF geht. Ich hoffe daher, dass Du nun den richtigen Wandfußsteigteil unter den Straßenkehren durch die Galerie hindurch an den echten Wandfußsteig anhängst. Wenn Du genau schaust, ist am unteren Ende der Galerie berseitig eine Pfeilmakierung WF links hinauf und rechts durch die Galerie, sind auf der Betonbrüstung hinauf blaue Punkte bis zur Säule und auf dieser ein Pfeil nach rechts zum Einstieg.
Wegen der Sanierung des Gedenkkreuzes wende Dich an die Gemeinde Hohe Wand, üblicherweise kümmert sich dann der Dorferneuerungsverein darum.
HAG

13.07.14 17:09
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Hallo fkv
Sorry, auch einem Insider können die drei Saugräben auf der Wand einmal durcheinanderkommen. Natürlich liegt der Fluchtsaugraben, dort auch mit FSG angeschrieben, neben dem Einstieg zum zweiten Völlerinast.
Zum Stollhofer Anstieg ist noch zu ergänzen, dass er sich auch in älteren Wanderkarten findet, dort jedoch vor der Reyerkapelle vorbei nach links hinauf, wo jetzt Wiesen und Felder und kein Weg mehr ist, zum Teufelsgratparkplatz geht. Ich denke da hat es schon vor Jahrzehnten Grundzusammenlegungen gegeben und wurde daher damals schon der Weg am Festplatz vorbei markiert. Auch etliche weiß/rot/weiß Wisleitner Plastik Markierungen habe ich dort gefunden.
Die Pfeilmarkierung am unteren Ende der Galerie ist bergseitig.
HAG

14.07.14 18:42
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Noch ein Nachtrag zu Deinem letzten Blog:
Es freut mich jedenfalls, dass Du jetzt die Wandfußsteigsituation unter den Mautstraßenkehren auf Letztstand gebracht hast. Wenn Du Dich erinnerst, habe ich Dich vor der Dusche durch die Galerieentwässerung gewarnt, als ich Dir geschrieben habe, dass man auch auf der Bergabseite der Betonbrüstung gehen kann. Dass man dort besser über die Leitschiene steigt, findet sich auch schon bei Thomas Behm Ausgabe 2012.
Grüne Punkte gibt es auf der Völlerin schon seit Jahren nicht mehr und meine Argumentation hast Du anscheinend falsch verstanden: Versicherte Ameisenwege sehr wohl weiß/Farbe/weiß bar, und unversicherte Wege im SG 1 und darüber, mit erforderlicher Trittsicherheit und Ausgesetztheit sind keine normalen Wanderwege, daher Farbe und dot. Auch die desolaten Leitern, von denen Du schreibst, wurden nun durch blanken gestuften Fels, verzinkte Betoneisenbügel und Seile ersetzt, und die alten weiß/grün/weiß Markierungen habe ich selbst vor der Neumarkierung am orografisch rechten Ast vom Wandfußsteig von der im Baum eingewachsenen Tafel hinauf noch in Erinnerung.
Aber kannst Du mir erklären, warum jemand zuletzt den Springlessteig wie einen Weitwanderweg rot/weiß/rot markiert hat. Dass reiner Patriotismus der Grund war, glaube ich jedenfalls nicht. Doch dort hätte ich auch noch eine Ergänzung für die OSM für Dich: Der rot dot markierte Hochfallwandweg vom Springles zum Einstieg von Turm- und Wildenauersteig, vorbei am Höfleiner und hinunter zum Wandfußsteig, neben dem Einstieg vom Gebirgsvereinssteig.
Was den Naturparksteig betrifft, so brauchst Du kein Bauchweh haben, denn erstens geht dort sicher niemand mehr hinunter in die Kirche und zweitens wurde die Wiener Neustädter Naturfreundehütte vor längerer Zeit auch in Naturparkstüberl umbenannt, und endet z.B. drittens der Waldeggersteig beim Waldeggerhaus, der Kleine Kanzelsteig beim Kleine Kanzelhaus, der Hubertussteig auch beim Hubertushaus, und dieser Steig eben beim Naturpark. Die Hohe Wandstraße, und die Kleine Kanzelstraße heißen ja auch so, weil sie dorthin führen.
Übrigens schreibe ich nur, was ich vor kurzem vor Ort gesehen habe und wesentlich finde. So kann ich Dir versichern, dass die Maiersdorfer Krumme Ries nicht von irgendjemandem willkürlich und ohne Abstimmung mit dem ÖTK durchgehend neu rot dot markiert wurde und die wenigen noch verbliebenen verwitterten bar weiß, rot und gelb Reste jetzt sehr gesucht werden müssen und diese auch bestenfalls nur noch einen geringen Prozentsatz der dortigen Markierungen ausmachen.
Die ÖTK Tafel am Beginn des Kapellenwegs mitten in Stollhof jedenfalls weist aus: Bergstraße rot Pfeildreieck und darunter Leiterlsteig rot dann gelb, was aussagt, dass der Stollhofer Anstieg immer schon hier begonnen hat und bis zur Mautstraße rot markiert war. Dass jemand dann das rot nach Leiterlsteig gelb überstrichen hat und auch den Kapellenweg gelb markiert hat, ist daher ein Fehler, der korrigiert gehört, denn der Leiterlsteig beginnt erst nach dem Teufelsgratparkplatz und die Relation Teichmühle- Stollhof endet jedenfalls auf den mir vorliegenden alten Wanderkarten bei der Einmündung in der Kurve mit der Maschinenhalle vom Erdbau Zierhofer weit vor dieser Tafel und geht auch nicht hinauf bis zum Festplatz.
HAG

21.07.14 13:16
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Noch zu unserem gestrigen Treffen:
Der Stollhofer Steilanstieg ist jetzt von der ÖTK Tafel beim Kriegerdenkmal in der Ortsmitte bis zur Bergstraße durchgehend nur mehr weiß/rot/weiß bar markiert. Du solltest daher den Kapellenweg, an dem sich nun kein gelb und nur rot findet: 292460231, 292460235 aus der Relation 445084 Netting- Stollhof nehmen, da diese nun bei der Sebastiankapelle an der Hauptstraße endet und den Kapellenweg von dort bis zum Festplatz der Relation 3886874 Stollhofer Steilanstieg zuordnen. Der Kommentar nicht mehr gepflegt bei der Relation 3720093 ist glaube ich nun auch verzichtbar.
HAG

21.07.14 13:19
HAG 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

Sorry
Muss natürlich richtig heißen Stollhofer Anstieg und nicht Steilanstieg
HAG

23.07.14 10:12
fkv 
Re: Wegmarkierung Hohe Wand

- Völlerin-Variante ist in die Relation aufgenommen
- Krumme Ries ist auf Punkte geändert
- rote und gelbe Markierungen sind zum Trafoturm durchgezogen, wobei das meiner Meinung nach ein zweifelhafter Ausgangspunkt ist, da der in manchen Karten dort eingezeichnete Parkplatz nicht existiert
- Stollhofer Anstieg nun ab Sebastiankapelle; ich bin mir nur nicht sicher, ob die Routen links oder rechts von dieser vorbeigehen; wahrscheinlich links, weil dort die Bushaltestelle ist?

Weil mir am Sonntag auffiel, dass Kanzelries und Eichertsteig markiert sind, habe ich sie ebenfalls eingetragen, aber unvollständig bzw. nur mit geschätztem Verlauf. Wienersteig und Fredsteig ebenfalls nur geschätzt. Am Wagnersteig ist kurz vorm Ausstieg ein "G.St.3" angeschrieben, der dort einmündet. Er ist mit roten Punkten markiert und kommt mit einem Fixseil von orografisch rechts zu den 2 Gedenkkreuzen herauf. In meinem alten Behm-Führer hab ich nichts gefunden. Wahrscheinlich eine Ausstiegsvariante des Eichertsteigs. Das G könnte für Gitti oder Greti stehen, das sind die auf den Kreuzen stehenden Namen der Verunglückten.

Die gelben Wegweiser werden immer mehr zur Plage. Nicht nur dass keine Wegnamen, Markierungsfarben oder Weitwanderwegnummern draufstehen und man über die Schwierigkeitsangaben streiten kann, sind sogar die Zielangaben falsch. Der Grafenbergweg ist nach dem Herrn Grafenberg benannt, in den Kompass-Karten wurde daraus der Berg Grafenberg, und die Hersteller der Wegweiser haben diesen Fantasieberg offenbar aus der Kompass-Karte abgeschrieben ?!?

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