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Die Wanderreitkarte in der PresseZeitungsartikel im Fränkischen TagFernsehbericht auf RTL Bericht im Wanderreitermagazin Pressemitteilung Zeitungsartikel im Fränkischen TagWiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Fränkischen Tags.
Fernsehbericht auf RTLIm RTL Nachtjournal wurde am 30.3.2011 der folgende Beitrag über OSM gesendet, der sich auch mit der Anwendung der Daten am Beispiel der Wanderreitkarte und dem Mappen zu Pferde beschäftigt.
Neue Orientierungshilfe zum Wanderreiten: die OSM-WanderreitkarteErschienen am 17.10.2010 auf wanderreiter-magazin.deSpezielles Kartenmaterial für Wanderreiter ist rar. Das weiß jeder, der schon einmal eine mehrtägige Reittour geplant hat. Natürlich kommt der versierte Wanderreiter auch mit Hilfe von Wanderkarten oder amtlichen topografischen Karten ans Ziel. Dennoch wäre eine Orientierungshilfe mit speziellen Signaturen für die reiterliche Infrastruktur manchmal hilfreich. Ein viel versprechendes Projekt ist im Oktober 2008 gestartet: Auf Basis des Open-Street-Map-Projekts baut der bayerische Wanderreiter Klaus Gaßner Stück für Stück eine umfangreiche Wanderreitkarte auf. Was ganz klein mit Karten von Nordbayern und der Eifel begann, ist heute zu einem internationalen Kartenwerk gewachsen. Mittlerweile deckt die OSM-Wanderreitkarte Deutschland, Österreich, die Schweiz, Tschechien, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Korsika ab, wenn auch noch nicht lückenlos. Was ist „Open Street Map“? Open Street Map (OSM) ist ein freies Online-Kartenwerk. Interessierte aus der ganzen Welt, so genannte „Mapper“, sammeln mit Hilfe eines GPS-Empfängers geographische Daten, z. B. zu Straßen und Wegen, Flüssen, Häusern oder Grenzen, und tragen diese in das Kartenwerk ein. Weil die Daten selbst erhoben und nicht von existierenden Karten kopiert werden, sind sie frei von den Rechten Dritter. Deshalb darf jeder Nutzer diese Daten auf Dauer kostenfrei einsetzen und weiterverarbeiten – zum Beispiel um daraus eine Reitkarte zu erzeugen. Die OSM-Wanderreitkarte 85.000 Kilometer markierte Wanderwege sind bereits in der OSM-Wanderreitkarte enthalten, dagegen sind die bisher kartierten 250 Kilometer Reitwege noch wenig. Das liegt aber auch daran, dass das Reitrecht in den verschiedenen Bundesländern sehr unterschiedlich ist. Während man in Bayern fast überall reiten darf und speziell markierte Reitwege daher unwichtig sind, ist das Reiten z. B. in Nordrhein-Westfalen nur auf speziell dafür ausgewiesenen Reitwegen erlaubt. Gerade für diese Gebiete fehlt es zurzeit noch an Freiwilligen, die die entsprechenden geographischen Informationen sammeln und in die Karte eintragen. Dicht besiedelte Regionen, populäre Naherholungsgebiete und beliebte Urlaubsgegenden sind außerdem besser kartiert als das „flachen Land“. Hier gibt es noch viele „weiße“ Flecken, in denen abseits der Straßen kaum ein Weg verzeichnet ist. In den gut kartierten Regionen finden Wanderreiter in der OSM-Wanderreitkarte nicht nur Informationen zu Wegebeschaffenheit, Höhenunterschieden und Gelände, sondern viele zusätzliche Hinweise, die in handelsüblichen Wanderkarten nicht verzeichnet sind: Wanderreitstationen, pferdefreundliche Gaststätten, Wasserstellen aber auch potenzielle Hindernisse wie Tore, Schranken, Viehgitter und Reitverbote. Für die Planung eines Wanderrittes können Kartenausschnitte in Maßstäben zwischen 1:100.000 und 1:12.500 als Grafik herunter geladen und ausgedruckt werden. Wer mit einem GARMIN-GPS reitet, kann sich die Karte auch auf das GPS-Gerät laden und dort beliebig vergrößern und verkleinern. Mit Hilfe eines Routenplaners können außerdem Routen auf der Karte eingezeichnet, herunter geladen und auf GPS-Geräte aufgespielt werden. Um sich aktiv an der Weiterentwicklung der OSM-Wanderreitkarte zu beteiligen, ist lediglich eine Anmeldung beim Open-Street-Map-Projekt erforderlich. Registrierte Nutzer können ihre gesammelten geographischen Daten dann über einen Editor eintragen. Nach ca. zwei bis drei Tagen sind die Eintragungen auf der Karte sichtbar. Unser Fazit Die OSM-Wanderreitkarte bietet ein interessantes zusätzliches Instrument für die Planung von Wanderritten. Da die OSM-Daten noch lückenhaft sind, sollte aber immer noch eine entsprechende topographische Karte mit ins Gepäck. Doch mit der wachsenden Beteiligung vieler interessierter Reiterinnen und Reiter wird vielleicht auch das irgendwann einmal unnötig werden. Die OSM-Wanderreitkarte ist unter www.wanderreitkarte.de zugänglich. Außerdem steht sie ab sofort auch im Wanderreiter-Magazin unter dem Menüpunkt „Wanderreitkarte“ zur Verfügung.
Pressemitteilung zu Nop's Reit- und WanderkarteDer folgende Text darf für Berichte und Artikel frei verwendet werden.Autoren: Nop, Wanderreiter-Magazin.de. Wer eine längere Tour plant, ist auf topographische Karten angewiesen. Leider werden die amtlichen Topokarten nur ca. alle 10 Jahre aktualisiert und sind dadurch häufig veraltet - ebenso wie die Wanderkarten, die auf ihnen aufbauen. Auch bieten sie wenig Information zum Zustand von Feld- und Waldwegen, so daß die Navigation manchmal Glückssache wird: Mit etwas Pech existiert der ausgewählte Feldweg schon viele Jahre nicht mehr oder stellt sich als geteerte Straße heraus. Einen anderen Weg geht Nop's Reit- und Wanderkarte. Diese kostenlose Internetkarte wird aus dem Datenmaterial des OpenStreetMap Projektes erzeugt und alle 2-3 Tage aktualisiert. Auf den ersten Blick gleicht sie einer typischen deutschen Wanderkarte mit Höhenlinien, schattierten Hügeln und Wandermarkierungen. Sie geht aber im Detailgrad darüber hinaus und zeigt genau die unterschiedlichen Arten von Feldwegen und Pfaden an, ebenso sehr kleine Orienteriungshilfen wie Wegkreuze, markante Bäume oder Jägerstände. Wanderer finden mehr als 110.000 Kilometer markierte Wanderwege auf der Karte. Für Wanderreiter gibt es viele zusätzliche Hinweise, die in handelsüblichen Wanderkarten nicht verzeichnet sind: Wanderreitstationen, pferdefreundliche Gaststätten, Wasserstellen aber auch potenzielle Hindernisse wie Tore, Schranken, Treppen, Viehgitter und Reitverbote. Was ist „OpenStreetMap“? Open Street Map (OSM) ist eine freie Datenbank mit Kartendaten. Interessierte aus der ganzen Welt, so genannte „Mapper“, sammeln mit Hilfe eines GPS-Empfängers geographische Daten, z. B. zu Straßen und Wegen, Flüssen, Häusern oder Grenzen, und tragen diese in die Datenbank ein. Weil die Daten selbst erhoben und nicht von existierenden Karten kopiert werden, sind sie frei von den Rechten Dritter. Deshalb darf jeder Nutzer diese Daten auf Dauer kostenfrei einsetzen und weiterverarbeiten – zum Beispiel um daraus eine Reitkarte zu erzeugen. Mitmachen kann jeder - wenn eine Information in der Karte fehlt oder nicht mehr aktuell ist, kann das einfach selbst korrigiert werden. Die Reit- und Wanderkarte Das Projekt begann im Oktober 2008 ganz klein mit Karten von Nordbayern und der Eifel und ist heute zu einem internationalen Kartenwerk gewachsen. Mittlerweile deckt die OSM-Wanderreitkarte Deutschland, Österreich, die Schweiz, Tschechien, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Korsika ab, wenn auch noch nicht lückenlos. Die Karte ist noch lange nicht vollständig. In dicht besiedelte Regionen, populären Naherholungsgebieten und beliebten Urlaubsgegenden ist schon nahezu jeder Feldweg und Fußpfad erfaßt, so daß man seinen Weg ebensogut findet wie ein Ortskundiger. Auf dem „flachen Land“ gibt es noch viele „weiße“ Flecken, in denen abseits der Straßen kaum ein Weg verzeichnet ist. Doch mit jedem Wanderer, Radler oder Reiter, der seine Strecken und sein Wissen hinzufügt, wird die Abdeckung besser. Momentan sollte auf jeden Fall auch noch eine konventionell Topokarte mit ins Gepäck. Genau genommen handelt es sich nicht um eine einfache Karte, sondern um eine ganze Reihe zusammengehöriger Werkzeuge. Für Übersicht und Streckenauswahl gibt es die Online-Karte, für das schnelle Auffinden eines Ortes eine Suchfunktion. Bei der Planung kann mit Hilfe eines Routeneditors die gewünschte Strecke auf der Karte eingezeichnet werden, danach herunter geladen und auf GPS-Geräte aufgespielt. Wer eine Papierkarte bevorzugt, kann Kartenausschnitte in Maßstäben zwischen 1:100.000 und 1:12.500 als Grafik herunter laden und ausdrucken, auf Wunsch gleich mit der eingezeichneten Strecke. Und wer mit einem Garmin-GPS unterwegs ist, kann sich die Karte auch komplett auf das GPS-Gerät laden und dort beliebig vergrößern und verkleinern. Die Wanderwege, Reitwege, Wanderreitstationen und pferdefreundlichen Gaststätten können in einem Verzeichnis nachgeschlagen werden. Nutzen kann die Karte jedermann. Um sich aktiv an der Weiterentwicklung zu beteiligen, ist lediglich eine Anmeldung beim OpenStreetMap-Projekt erforderlich. Registrierte Nutzer können ihre gesammelten geographischen Daten dann über einen Editor eintragen. Nach ca. zwei bis drei Tagen sind die Eintragungen auf der Karte sichtbar. Nop's Reit- und Wanderkarte ist unter www.wanderreitkarte.de erreichbar.
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